Nach der Idee von Martin Fankhauser und Reinhard Steiner entsteht ein Action-Thriller, in dem Sarah
für Freiheit, Unabhängigkeit und gegen den Weltuntergang
kämpft.
„Der Saubermacher“, nach der Idee von Martin Fankhauser, Markus Hürsch, Rocco Schult und Reinhard Steiner, ist eine feelgood Komödie um den scheuen
aber sympathischen Secondo Paulo, der, durch Krankheit vom
Schicksal herausgefordert, sich dazu entschliesst, die verbleibende
Zeit zu nutzen und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er verlässt seinen Job bei der Zürcher Stadtreinigung und macht
sich mit seinem elektrobetriebenen Putzmobil auf zur Hochzeit
seiner Schwester in seinem Heimatdorf am Comer See. Mit auf
dieser abenteuerlichen Reise ist ein Diamantcollier im Bauch des
Putzmobils, an dem Paulo vorerst kein, seine Verfolger aber umso
mehr Interesse haben. Nina, die attraktive, von ihrem Mann betrogene
Anwaltsgattin, welche das Collier aus Rache entwendet
und auch gleich wieder verloren hat, wird von der Polizei gesucht
und drängt sich Paulo schon bald als Reisegefährtin auf. Silvio, der
schrille und hoch verschuldete Kumpel Paulos bei der Stadtreinigung,
verbündet sich mit Oleg, dem tschetschenischen Auftragskiller,
bereut diesen Pakt aber schon sehr bald. Oleg ist im Auftrag
des Anwaltes unterwegs, um das wertvolle Collier ohne Rücksicht
auf Verluste zurück zu holen. Ein absurdes Roadmovie führt uns
von Zürich über Nebenstrassen ins mondäne St. Moritz, wo Paulo
zum ersten Mal in einem elektrobetriebenen Sportwagen durch
das Engadin braust, sich in Nina verliebt und in einer Luxussuiteübernachtet, wo der finstere Oleg seine Nerven, seine Pistole und
das Bewusstsein verliert und Silvio seine Affinität zum Gangster
entdeckt. Die Verfolgung geht weiter nach Italien; eine Reise
voller überraschender Wendungen, und schon bald ist unklar, wer
wen genau verfolgt, wo sich wer befindet, wer genau mit wem
befreundet ist und wer wem vertrauen kann. Vor der malerischen
Kulisse des Comer Sees kommt es zum spektakulären Showdown.
Stellen Sie sich vor: Mike Tyson in der zwölften Runde. Der Ring ist umgeben von 100 Kameras die alle Tysons Rechte automatisch folgen. Tyson holt aus und mit einer unglaublichen Geschwindigkeit schlägt die Faust in das Gesicht seines Gegners. Bevor dieser aber K.O. zu Boden geht, wird der Schlag Live den Zuschauern zu Hause in einer Slow Motion gezeigt. Die Zeit scheint nach dem Aufschlag still zu stehen, das Gemisch aus Schweiss und Blut bleibt in der Luft stehen, die Kameraperspektive verändert sich weiter, bis die Zeit plötzlich wieder weitergeht und Tysons Rechte seine Wirkung zeigt. Der Gegner geht zu Boden...
So könnte ein Boxkampf in der Zukunft aussehen, sicherlich mit anderen Legenden des Sports. Realisieren wird das die Firma Dynaslice® mit Sitz in Zug, Schweiz. Und nicht nur beim Boxkampf wird dieses System eingesetzt werden. Superbowl, Golf, Olympia, Soccer, Extremsport, Baseball... Das System, das aus 100 Highspeed Kameras bestehen wird, gibt dem Regisseur die Möglichkeit, jederzeit freie Kamerafahrten zu realisieren, bei der die Aktion der Sportler bis zum Stillstand gebracht werden kann (oder sogar reverse). Da das System über ein Tracking System verfügen wird, ist es auch für extrem schnelle Sportarten geeignet. Die Kameras werden immer da sein, wo der Ball ist, wenn das gewünscht wird. Über die 5-Achsen Aufhängung kann man die Kameras ausserhalb des Systems als normale Stadion Kameras verwenden, die zentral aus dem Übertragungswagen gesteuert werden können.